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CDU stellt Kandidaten für die Kommunalwahl auf

CDU Kandidaten Diepenau

Kürzlich fand eine Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbands Diepenau statt, bei der die Kandidaten für die Kommunalwahl aufgestellt wurden. Aus allen Ortsteilen haben sich wieder Menschen bereit erklärt, für die CDU zu kandidieren und sich ehrenamtlich zum Wohle des Fleckens Diepenau einzusetzen.

„Mit Bürgermeisterin Annegret Trampe an der Spitze wollen wir unsere erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre für den Flecken Diepenau fortsetzen. Es ist gelungen, neben den erfahrenen Kandidaten auch einige neue hinzuzugewinnen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!“, teilt der Ortsverband mit.

Nachdem das Projekt „Vitaloh“ erfolgreich verwirklicht werden konnte, gilt es nun, auch die ärztliche Versorgung bei uns zu sichern und allen Generationen vor Ort eine gute Lebensqualität zu erhalten, indem Angebote für Alt und Jung bedarfsgerecht ausgebaut und verbessert werden. Hierzu gehört auch, dass sich die CDU für die Schaffung weiterer Bauplätze in allen Ortsteilen starkmacht.

Nach der erfolgreichen Ansiedlung namhafter Betriebe will die CDU die gewonnene Finanzkraft nutzen, um den Flecken Diepenau stetig weiter zu entwickeln. Die heimischen Betriebe sollen weiterhin unterstützt werden, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und geschaffen werden. Die dörfliche Infrastruktur, vor allem die Breitbandversorgung, soll ebenfalls weiter ausgebaut werden.

Die Ortsverbandsvorsitzende Dörthe Heuer rief abschließend ALLE dazu auf, im Sinne einer gut funktionierenden Demokratie am 11. September auch von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen.

Folgende Kandidaten schickt die CDU Diepenau dafür ins Rennen:

Für den Kreistag:
Annegret Trampe (Lavelsloh) und Sven Eisberg (Diepenau)

Für den Samtgemeinderat:
Timm Dummeier (Diepenau), Dörthe Heuer (Lavelsloh), Annegret Trampe (Lavelsloh), Klaus Verbarg (Steinbrink), Daniel Barg (Essern) und Detlef Speckmann (Essern)

Für den Gemeinderat:
Annegret Trampe (Lavelsloh), Jürgen Speckmann (Nordel), Martin Herbst (Steinbrink), Christian Becker-Abramowski (Bramkamp), Jürgen Rösener (Steinbrink), Daniel Barg (Essern), Matthias Döding (Essern), Carsten Möhle (Lavelsloh), Dörthe Heuer (Lavelsloh), Dieter Buschmann (Diepenau), Matthias Meyer (Nordel).

CDU setzt auf Sieg bei der Kreistagswahl

Insgesamt 58 Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag aus allen Teilen des Landkreises hat der CDU-Kreisverband Nienburg im Weserschlösschen in einer Wahlkreisversammlung bestimmt.

Kreispartei bestimmt in Urwahl 58 Kandidatinnen und Kandidaten

Nienburg. Bereits seit einigen Wochen waren viele Gespräche geführt worden, Kandidaten und Verbände hatten um eine gute Lösung gerungen, am Dienstag Abend fand der Diskussionsprozess einen Abschluss: In einer Urwahl durch die Mitglieder bestimmte der CDU-Kreisverband Nienburg abschließend seine Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl sowie deren Reihenfolge auf den Listen. In den vier Wahlbereichen im Landkreis kandidieren für die Partei zusammen 58 Personen. Sie hatten sich in den letzten Wochen in ihren jeweiligen Bereichen bereits den Mitgliedern vorgestellt.

„Wir bieten den Wählerinnen und Wählern sowohl langjährige Erfahrung als auch frische Ideen, unterschiedlichste berufliche Qualifikationen und in jedem Fall jemanden aus der Nähe, der oder die die Verhältnisse vor Ort kennt. Wir können damit die besonderen Interessen und Wünsche der Menschen aus allen Teilen unseres Landkreises in die Kreispolitik einbringen“, sagt CDU-Kreisvorsitzender Dr. Frank Schmädeke. „Wir setzen deshalb auf Sieg und wollen mit einer starken Mannschaft die politische Zukunft unseres schönen Landkreises Nienburg wieder wesentlich mitgestalten. Wir sind bereit!“

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Wahlbereich IV: Beste Voraussetzungen unseren Landkreis zu gestalten

Kandidaten Wahlbereich IV

Huddestorf. Das Gasthaus Büsching in Huddestorf bildete den Rahmen für den Abschluss des Vorstellungsmarathons des CDU-Kreisverbands Nienburg zur Kreistagswahl am 11. September. Nochmals 15 Bewerberinnen und Bewerber, dieses Mal aus den Samtgemeinden Uchte und Liebenau sowie der Gemeinde Steyerberg, stellten sich in einer Mitgliederversammlung für den Wahlbereich IV den interessierten Parteimitgliedern vor.

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Kreative für die Kreis-Politik

Team ISKI Kreis

Landkreis Nienburg. Kreative, Querdenker, Menschen mit neuen Ideen und Interesse, sie in die Tat umzusetzen: Solche Leute sucht der CDU-Kreisverband Nienburg, und zum Teil hat er sie auch bereits gefunden. Für den Arbeitsbereich Inneres, Sport, Kommunen und Integration haben sich schon Interessierte aus allen Teilen des Landkreises unter dem Namen „Team ISKI“ (als Abkürzung der Anfangsbuchstaben der Themenbereiche) zusammengefunden. Barbara Weissenborn aus Nienburg steht als Team-Ansprechpartnerin zur Verfügung. „Wir wollen neue Ideen für unsere Mittelweser-Region entwickeln und sie in praktische Politik vor Ort umsetzen, um die Lebensqualität in den Städten und Gemeinden zu erhalten und weiter zu verbessern. Jede und jeder ist willkommen, mitzumachen“, ruft der Vorsitzende des CDU-Kreisverbandes, Frank Schmädeke, Interessierte auf, eigene Vorstellungen zur Gestaltung ihrer Heimat einzubringen. „Diese Anregungen werden auch in das Programm der CDU für die Kommunalwahlen im Herbst eingehen. Alle Ideen haben also eine tatsächliche Chance, auch in der Praxis verwirklicht zu werden“, so Schmädeke weiter.

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Wertstoffoffensive in Uchte gestartet

KTF - Wertstoffhof Uchte

„Mit der offiziellen Inbetriebnahme des neu entstandenen Wertstoffhofes in Uchte, Auf dem Berge 17, am 12. Dezember 2015 hat der Betrieb Abfallwirtschaft Nienburg (BAWN) erneut eine Wertstoffoffensive in unserem Landkreis gestartet“. Dies sagte Vorstand Frido Diekmann in Uchte während eines Besuches der CDU-Fraktion im Kreistag Nienburg, der auf Anregung von Fritz-Karsten Hüneke (Landesbergen) zustande gekommen war. Mit von der Partie waren auch Uchtes Samtgemeindebürgermeister Reinhard Schmale und Ortsbrandmeister Frank Witte.

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Bezirksverband: Dr. Schmädeke und Karsten Heineking im Vorstand

2015-07-18--Neuer CDU Bezirksvorstand

Bad Nenndorf. Die Parteitagsdelegierten des CDU-Bezirksverbandes Hannover haben am letzten Wochenende in der Wandelhalle in Bad Nenndorf ihren Vorstand turnusmäßig neu gewählt. Dabei wurde die bisherige Vorsitzende Dr. Maria Flachsbarth, MdB mit hervorragenden 96,0% der Stimmen in ihrem Amt bestätigt. Als Vertreter des CDU-Kreisverbandes Nienburg wurde Dr. Frank Schmädeke (Heemsen) mit 100% der Stimmen als 3. Stellvertreter Vorsitzender und Karsten Heineking, MdL (Wegerden) mit 99,2% der Stimmen als Beisitzer bestätigt. Die Kreis-Nienburger CDU ist somit auf Bezirksebene bestens vertreten, ich werde mich gemeinsam mit Karsten Heineking auch weiterhin für einen starken Bezirksverband Hannover einsetzen, in dem auch die parteipolitischen Interessen unserer Kreis-CDU nicht zu kurz kommen, so Dr. Schmädeke.

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Maik Beermann, MdB äußert sich zum SuedLink

Unser Bundestagsabgeordneter Maik Beermann äußert sich in einer Stellungnahme zum Bau der „Windstromleitung“ SuedLink durch den niederländischen Übertragungsnetzbetreibers Tennet und der möglichen Trassenführung durch den Landkreis Nienburg, nachdem nun in Nienburg als auch in Schaumburg eine Informationsveranstaltung mit Vertretern von Tennet stattgefunden hat:

„Wenn insgesamt fast 900 Bürgerinnen und Bürger aus den Landkreisen Nienburg und Schaumburg zu zwei Informationsveranstaltung nach Nienburg und Lauenau kommen, dann hat das Thema wirklich einen Nerv getroffen und bewegt die Menschen durch alle Bevölkerungsschichten und Parteien hindurch. Als Interessenvertreter der 277.000 Bürgerinnen und Bürger Nienburgs und Schaumburgs in Berlin, ist es meine Pflicht hier die Sorgen und die Ideen der Menschen aufzunehmen und im weiteren Planungsprozess des SuedLinks einzubringen, um gemeinsam mit allen Entscheidungsträgern zum besten Ergebnis zu gelangen.
Viele Fragen blieben am Ende der Veranstaltungen in Nienburg als auch in Lauenau offen und doch hat Tennet bereits den Antrag auf Bundesfachplanung am 12. Dezember 2014 bei der Bundesnetzagentur eingereicht und somit den Ball weitergespielt. Wie steht es um die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger durch die Freileitungstrasse? Wieso kann die Erdverkabelung nicht die primäre Ausbauart sein? Kann die Wirtschaftlichkeit bei einem derart großen und langfristig gedachten Vorhaben, Vorrang vor Gesundheits-, Landschafts- und Naturschutz haben? Und wieso wurden die Landkreise Nienburg und Schaumburg als Alternative in Betracht gezogen?

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur

Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur

Auch bei der Bundesnetzagentur sind nach der Einreichung des Antrags von Tennet einige Fragen aufgetreten, so dass sich der Antrag derzeit in einem „Schwebezustand“ befindet. Diese Erkenntnis ergab sich bei einem Gespräch am heutigen Donnerstag (15.01.2015), welches ich mit dem Präsidenten der Bundesnetzagentur, Herrn Jochen Homann, geführt habe. Die Bundesnetzagentur wird nun gewissenhaft prüfen müssen, was von den TenneT-Plänen plausibel ist und was nicht. Sie fordert Tennet daher zu Nachbesserungen auf. Die Mitbürgerinnen und Mitbürger aus dem Wahlkreis, die Bürger der weiteren betroffenen Gebiete, wie auch wir als politische Vertreter, erwarten einen Antrag, der rechtssicher ist und vor allem die am besten geeignete Trasse herausstellt und sich nicht mit zig Alternativtrassen beschäftigt.
Mit der Bundesnetzagentur haben wir einen kritischen Partner an unserer Seite. Der Präsident der Bundesnetzagentur kündigte ebenso an, dass auch die Mitteosttrasse weiterhin als Vorschlag vorliege. Ich bin der Meinung, dass auch die Bündelung mit anderer Infrastruktur nicht vom Tisch ist und genau geprüft werden muss. Eine Überbündelung von Infrastruktur an einigen Stellen kann und darf aber nicht das Ziel sein.

Der Trassenverlauf durch Schaumburg und Nienburg ist zwar nicht der bevorzugte Weg von Tennet, wird aber als Alternative gelistet. Durch eine mangelhafte Informationspolitik haben wir leider erst spät von diesen Plänen erfahren. Andere Kommunen haben daher einen Informationsvorsprung von gut neun Monaten. Wir haben deshalb in unseren Landkreisen vieles an Informationsgewinn aufzuholen. Um dieses zu erreichen habe ich mich Anfang Oktober, direkt nach Bekanntwerden der Alternative, mit dem Tennet-Geschäftsführer Herrn Lex Hartmann in Berlin getroffen. Es folgten intensive Gespräche mit Abgeordneten, die dieses Thema bereits länger auf der Agenda hatten. Treffen mit unseren Landräten Detlev Kohlmeier und Jörg Farr aus Nienburg und Schaumburg und Gespräche mit Bürgermeistern sowie Einwohnerinnen und Einwohnern fanden ebenso statt. Als Bundestagsabgeordnetem ist mir dieser Austausch sehr wichtig, da wir dieses großes Infrastrukturprojekt nur mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Vertretern der Kommunen, Ländern und des Bundes über alle Parteigrenzen hinweg meistern können.

Die Antragskonferenzen der Bundesnetzagentur werden voraussichtlich nicht vor dem Sommer 2015 stattfinden, dieses bestätigte auch Jochen Homann in dem heutigen Gespräch. An diesen können alle Bürgerinnen und Bürger teilnehmen und das sollten Sie auch tun, denn bei den Konferenzen werden Informationen zur Umwelt- und Raumverträglichkeit des Vorzugskorridors und dessen Alternativen gesammelt. Vielleicht mögen einige glauben, dass das Experten tun müssten und dass Sie nicht die nötige Kompetenz besäßen, um den Verlauf einer Stromtrasse mitgestalten zu können, doch das stimmt nicht. Viele interessante und wichtige Informationen aus dem Landkreis Nienburg und dem Schaumburger Land sind in keinem Dokument verzeichnet. Daher ist das Wissen von Ihnen auf diese hinzuweisen ungemein wichtig.
Ebenso müssen wir in Berlin nacharbeiten und sind als Gesetzgeber gefordert. Tennet orientiert sich an Vorgaben, die dem Unternehmen 2013 durch den Netzentwickungsplan gegeben wurden. Aufgrund neuer Erkenntnisse stellen wir nun fest, dass diese Vorgaben nicht zu dem Ergebnissen geführt haben, die man sich vorher vorgestellt hat. Deshalb arbeiten wir im Bundestag, insbesondere zum Thema Erdverkabelung, intensiv nach. Ich möchte nicht, dass in diesem Fall Regulierungen gesetzlich festgeschrieben werden, sondern dass wir vor Ort gemeinsam mit Ihnen überlegen, ob Erdverkabelung oder eine Freileitung sinnvoller ist. Daher muss das Gesetz mit einer so genannten Öffnungsklausel versehen werden.

Wichtig für mich als Ihr heimischer Bundestagsabgeordneter ist, dass das weitere Verfahren transparent verläuft, mit offenen Karten gespielt wird und die betroffenen Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund stehen. Daher möchte ich zukünftig den Landrat, die betroffenen Bürgermeister, die Abgeordneten Kollegen aus dem Landtag, den Räten und Vertreter aus der Bürgerschaft an einen Tisch bringen, um über aktuelle Neuigkeiten und Entwicklungen zu diskutieren. Zu einem ersten Gespräch, dass noch nicht terminiert ist, soll der Leiter „Erneuerbare Energien“ bei der Deutschen Umwelthilfe Herr Dr. Peter Ahmels eingeladen werden. Ein Bauprojekt besonderen Ausmaßes erfordert auch eine besondere Offenheit. 2022 wird das letzte Atomkraftwerk abgeschaltet. Die Energiewende wurde im gesellschaftlichen Konsens ausgerufen. Man darf sich nicht davon täuschen lassen, dass es eine einfache Allround-Lösung gibt. Es geht am Ende deshalb nicht darum Fortschritt zu verhindern, sondern gemeinsam den besten Weg zu gehen. Ich werde deshalb weiter kritisch bleiben, hinterfragen, Transparenz einfordern und gemeinsam mit Ihnen unsere Interessen gegenüber TenneT, der Bundesnetzagentur, dem Land und Bund vertreten. Sprechen Sie mich gerne an.